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Ruhstorfer Volksschüler spenden für Simbabwe(Dezember 2007) Gebrauchtes für den guten Zweck Ruhstorfer Hauptschüler erwirtschaften 450 Euro für Simbabwe Am 4. Dezember 2007, dem Elternsprechabend, veranstalteten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a mit ihrer Klassenlehrerin Susanne Baumgartner einen Spielzeugbasar. Dank der großzügigen Unterstützung durch Sachspenden und der Kauflaune der Sprechtagsbesucher erwirtschafteten die Jugendlichen 450 €, die der Ruhstorfer Missionsschwester Teresa in Simbabwe zugute kommen. Allen Helfern ein herzliches „Dankeschön“! (Josef Höcker) *****************************************************Ruhstorfer Volksschüler spenden für Rumänien(Juli 2006) Zum zweiten Mal in diesem Schuljahr veranstaltete die Klasse M7b mit ihrer Klassenlehrerin Susanne Baumgartner einen Flohmarkt zugunsten der rumänischen Straßenkinder, die von der Stiftung „Concordia“ betreut werden. Zu aller Freude konnten 302 € erwirtschaftet werden, die durch 100 € aus dem „Schatzkisten-Spiel“ des Religionslehrers Peter Wanetschek aufgestockt wurden. Weitere 133 € spendeten die Klassen 2b und 4b mit ihren Lehrerinnen Susanne Binder und Heike Reich. Rektor Josef Bertl dankte allen, die das Projekt unterstützten. (Josef Höcker) Links hinten: Heike Reich Von rechts: Peter Wanetschek, Susanne Binder, Susanne Baumgartner Zusammen mit den Klassen 2b, 4b und M7b *****************************************************Ruhstorfer Schüler spenden für AfrikaAn zwei Nachmittagen organisierten Schüler der 7. und 8. Klasse einen Flohmarkt (November 2003)In ihrer Freizeit organisierten die Klassen 8a und 7bM der Musik-Hauptschule Ruhstorf einen Spielzeug-Flohmarkt zugunsten der afrikanischen Mission. An einem Freitagnachmittag im Pfarrzentrum und während des ersten Elternsprechtages in der Schule wurde um Bücher, Stofftiere, CDs, Kassetten und Puzzles „gefeilscht“. Außerdem boten einzelne Schüler selbst gebackene Kuchen an. Die Jugendlichen sind nun mit Recht stolz auf das Resultat: Insgesamt 550 Euro können an die Dominikaner-Schwester Teresa Maier überwiesen werden. Die gebürtige Ruhstorferin hilft mit dem Geld Kranken und Bedürftigen in Simbabwe. Die Schülerinnen und Schüler wurden bei ihrem Projekt von Lehrerin Susanne Baumgartner (7bM) und Lehrer Josef B. Höcker (8a) betreut. Martha Renaltner, die Schwester von Teresa Maier, hatte ebenfalls einen Stand aufgebaut. Pfarrer Andreas Artinger stellte freundlicherweise wieder das Pfarrzentrum zur Verfügung. (Josef Höcker) Susanne Baumgartner (links), Max und Martha Renaltner (hinten), SchülerInnen
der 8a und 7bM Das sagen einzelne Schülerinnen zum Projekt: Elisabeth (7bM): Ich bin froh, dass die Leute so fleißig eingekauft haben. Damit hat sich unser Einsatz gelohnt.
Karoline (8a): Deutsche Kinder helfen afrikanischen Kindern. – Das finde ich gut.
Sonja (7bM): Einige Kunden haben uns gelobt für den Basar. Mein Bruder geht in die 8. Klasse, der hat auch mitgeholfen.
Martina (8a): Für mich war es keine Arbeit, sondern es hat Spaß gemacht, weil man so viele Leute dabei trifft.
Julia (7bM): Ich freue mich, dass wir Schwester Teresa helfen können. Durch sie kommt jeder Euro bei den Afrikanern an.
Susann (8a): Dass der Basar am Nachmittag war, hat mir nichts ausgemacht. Es dient ja einem guten Zweck.
Manuela (7bM): Wir haben den Erlös der letzten Jahre noch übertroffen. Das ist super. *****************************************************1000 Ängste können die Hoffnung nicht zerstörenAm 4. Oktober 2002 hielt Herr Wolfgang Merz vor den 6. und 8. Klassen einen Vortrag über das „Hammer Forum“ und dessen Arbeit. Das „Hammer Forum“ ist eine Vereinigung von engagierten Ärzten und Bürgern, die sich am Rande des Golfkriegs 1991 in der westfälischen Stadt Hamm gegründet hat. Ziel ist es, kranken und verwundeten Kindern in Kriegsgebieten zu helfen und sie ärztlich zu versorgen. Entweder fliegen Ärzte und Pfleger in die betroffenen Länder und operieren dort, oder die kranken Kinder werden zur Behandlung in eine deutsche Klinik gebracht. Beides organisiert das „Hammer Forum“. Eine stolze Bilanz: In über 10 Jahren wurden mehr als 1000 Kinder ärztlich versorgt!! Da das „Hammer Forum“ nur Spendengelder zur Verfügung hat (keine öffentlichen Zuschüsse), möchte die Volksschule Ruhstorf helfen: Mehrere Klassen stellen Waren zur Verfügung, die 8. Klassen organisieren einen Flohmarkt zugunsten kriegsverwundeter Kinder: Freitag, 14. November 02, Pfarrzentrum Ruhstorf Trotz „Teuro“: Kinder helfen Kindern im Krieg
Die Idee kam durch einen PNP-Artikel: Dieser handelte vom 13-jährigen Dorian, der in Albanien durch eine Landmine beide Arme und das Augenlicht verloren hatte. Nach einer Operation in Starnberg kam der Junge auf Reha nach Bad Griesbach. Die beiden Ruhstorfer Klassleiter Susanne Baumgartner (8bM) und Josef Bernhard Höcker (8a) besprachen den Artikel mit ihren Klassen. Die Reaktion war: „Da wollen wir helfen!“ Die Ruhstorfer stellten Kontakt mit Wolfgang Merz her, der das „Hammer Forum“ (Büro Süddeutschland) leitet. Diese Organisation, benannt nach dem Ort Hamm in Westfalen, transportiert verletzte Kinder aus Kriegsgebieten nach Deutschland, um sie medizinisch versorgen zu lassen. Die Bürger aus Ruhstorf und Umgebung stöberten beim Flohmarkt zwischen Puzzles, Büchern, Spielen und CDs, die alle von Schülern der Volksschule Ruhstorf gespendet wurden. Trotz „Teuro“ wurde rege eingekauft, worüber sich die Veranstalter und besonders Wolfgang Merz freuten. Josef B. Höcker, L *************************************************************Ruhstorfer Schüler sammeln für Simbabwe (05.11.2001)Siebtklässler unterstützten die Missionsarbeit von Schwester Teresa Maier
Auf ihrem "Spielzeug-Flohmarkt" boten die beiden 7. Klassen der Volksschule Ruhstorf a. d. Rott einen ganzen Nachmittag lang Spielsachen und Bücher aus erster Hand zum Kauf an. Mit dem Erlös von 1200.- DM unterstützen die Schülerinnen und Schüler nun die Missionsarbeit der Dominikaner-Schwester Teresa Maier in Simbabwe. Die gebürtige Ruhstorferin war im Vorfeld des Flohmarkts persönlich in die 7. Klassen gekommen, um die Jugendlichen in einem Diavortrag über ihre Arbeit in afrikanischen Krankenhäusern zu informieren.
Haben wir genug Werbung gemacht? Sind die Verkaufspreise zu teuer? Werden uns überhaupt kauffreudige Kunden besuchen? Solche Fragen stellten sich die Ruhstorfer Mädchen und Jungen in der Vorbereitungsphase. Bereitwillig brachten die Zwölf-/Dreizehnjährigen gebrauchte Spielsachen, Puzzles, Figuren, Matchbox-Autos und Bücher mit in die Schule. Die Klassleiter Susanne Baumgartner (7bM) und Josef Höcker (7a) nutzten dabei die Vorteile der Projektarbeit: In Gruppen begutachteten die Schüler ihre Waren und vereinbarten gemeinsam passende Verkaufspreise. Im Fach Arbeitslehre wurde der Zeitplan aufgestellt und das Verhalten als "Verkäufer" geübt. Im Kunstunterricht gestaltete man werbewirksame Plakate und Handzettel, die die Schüler nachmittags in Ruhstorfer Geschäften verteilten. Pfarrer Andreas Artinger, zugleich Religionslehrer der 7. Klassen, stellte schließlich die "Verkaufsräume" im Pfarrzentrum zur Verfügung. Der Name "Schwester Teresa" erwies sich als zusätzliche Werbung, sodass die Ruhstorfer Bevölkerung den Flohmarkt eifrig annahm.
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